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Legasthenie, Dyskalkulie und Lerntraining

Im ersten Schuljahr schwierig, im zweiten dramatisch …

… so ist in der Regel die Wahrnehmung beim Kind selbst und bei seinen Eltern, wenn ein Kind mit Lese-Rechtschreib- oder Rechenschwäche, mit Legasthenie oder Dyskalkulie (LRS) seine schulische Laufbahn beginnt.

Wirksame Hilfe ist möglich!

Was vor Jahren noch zum Hindernis für einen erfolgreichen und guten Schulabschluss wurde, kann heute gut behandelt werden. Ein Abschluss mit Abitur und Master-Titel oder Promotion sollte nicht an LRS scheitern, wenn im Übrigen Interesse und Begabung dafür vorhanden sind.

 Am Anfang ein Beratungsgespräch

Ein erstes Gespräch dient dem Kennenlernen auf beiden Seiten: Wie zeigt sich die Problematik beim Kind? Welche Maßnahmen kann man ergreifen? Sind Prognosen bzgl. Aufwand und Erfolg möglich? Wie läuft der Unterricht ab? Welche Fortschritte sind zu erwarten? Welchen Beitrag sollten die Eltern leisten? Solche und weitere Fragen sollten nach dem Gespräch geklärt sein. Eine gemeinsame Basis ist wichtig für den Erfolg.

 

Gisela Gauder-Wolf ist eine vom ersten Österreichischen Dachverband Legasthenie (EÖDL) diplomierte Legasthenie- und Dyskalkulietrainerin. Das Diplom wird dort nach den Richtlinien des Dachverbands Legasthenie Deutschland e.V. (DVLD) und der International Federation of Dyslexia and Dyscalculia Associations (IFDDA) erteilt. In den letzten Jahren war sie an der Montessori-Schule Kaufering und dort auch als LRS-Trainerin für Kinder der Jahrgangsstufen 4 bis 6 tätig.